Studie zu Handlungsemulation

Handlungsemulation ist ein Begriff für die abstrakte Repräsentation der Eigenschaften von Handlungen. Dieser Prozess ist nicht nur unerlässlich für eine erfolgreiche Handlungskontrolle, sondern stellt auch die Grundlage für kognitive Prozesse wie mentale Rotation und das räumliche Arbeitsgedächtnis dar. In dieser Studie geht es darum, die neuronalen Grundlagen der Emulation von Handlungen zu untersuchen und Einflussfaktoren auf diesen Prozess zu identifizieren. Dies soll die Grundlage für zukünftige Studien sein, die die Grenzen der Handlungsemulation im klinischen Kontext untersuchen werden.

Wie läuft die Studie ab?

  • einmaliger Termin á 2,5-3h
  • Ausfüllen von Fragebögen
  • 2 neuropsychologische Testungen
  • Ableitung eines EEGs (Elektroenzephalogram) während einfach Aufgaben am PC bearbeitet werden

Wer kann teilnehmen?

  • Männer/Frauen/divers
  • 20-30 Jahre
  • Rechtshänder*innen
  • keine neurologische oder psychiatrische (Vor-)Erkrankung
  • keine somatische Erkrankung, die Auswirkung auf das zentrale Nervensystem hat
  • keine Einnahme von Psychopharmaka
  • kein Leistungssport in Badminton/Tennis
  • keine Dreads/Rastas (wegen der EEG-Haube)

Ihre Aufwandsentschädigung

Für Ihre Teilnahme erhalten Sie eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 15,-€ pro Stunde.

Adresse

Adresse

Studie zu Handlungsemulation Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie Schubertstr. 42 01307 Dresden

Kontakt

Claudia Seifert Telefon: 03514587168 Fax: 0351 458 5754 E-Mail Homepage

Kurzinformation

weiblich männlich

Seelische Gesundheit

neurologische oder psychiatrische Erkrankungen Dread-Locks/Rasta-Zöpfe (wegen der EEG-Kappe) Linkshänder schwangere oder stillende Patienten aktuell in psychotherapeutischer Behandlung Einnahme von Psychopharmaka

20 30

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