Wirkung Transkranieller Magnetstimulation auf Kontrollmechanismen (T4TP6)

Ziel des Projekts ist es, herauszufinden wie transkranielle Magnetstimulation (TMS) Kontrollmechanismen im Gehirn verringert und somit auf die Reaktionsfähigkeit wirkt. Mithilfe eines EEGs (Elektroenzephalographie) soll die Gehirnaktivität während der Aufgabendurchführung gemessen werden.

Wie läuft die Studie ab?

  • Folgende Methoden kommen in einem 2,5-stündigen Termin zum Einsatz:
  • TMS-Stimulation
  • Ableitung eines EEGs
  • Ausfüllen eines Fragebogens
  • Aufgaben am PC

Wer kann teilnehmen?

  • Männer
  • 18-35 Jahre
  • Rechtshänder
  • keine psychiatrischen und/oder neurologischen Erkrankungen
  • kein Drogenmissbrauch/-abhängigkeit
  • keine Hirnoperationen, Tumoren oder intrakranielle Metallimplantate
  • keine Anfälligkeiten für Krämpfe oder Migräne
  • kein Herzschrittmacher oder andere implantierte Geräte
  • keine empfindliche Haut

Ihre Aufwandsentschädigung

Für Ihre Teilnahme erhalten Sie eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 25,-€ oder 2,5 Versuchspersonenstunden.

Adresse

Wirkung Transkranieller Magnetstimulation auf Kontrollmechanismen (T4TP6) Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie Schubertstr. 42 (H71 des Uniklinikums Dresden) 01307 Dresdeb

Kontakt

Claudia Seifert Telefon: 0351 458 7168 Fax: 0351 458 5754 E-Mail Homepage

Kurzinformation

männlich

Seelische Gesundheit

Rechtshänder

neurologische oder psychiatrische Erkrankungen Einnahme von Psychopharmaka

18 35

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