Modulation von Wahrnehmungs- und Aufmerksamkeitskonflikten durch tDCS (Dichotic_Listening)

In dieser Studie geht es um kognitive Kontrolle, die grundlegende Prozesse umfasst, die uns helfen, komplexe Aufgaben zu bewältigen. Die Konfliktkontrolle ist besonders wichtig und besagt, dass unsere Aufmerksamkeit auf ablenkende Informationen verringert und gleichzeitig auf wichtige Informationen erhöht wird, wenn wir mit Konflikten konfrontiert werden. In einer neuen Studie zu dem Thema wollen wir untersuchen, wie Wahrnehmungs- und Aufmerksamkeitskonflikte entstehen. Dafür soll die transkranielle Gleichstromstimulation (tDCS) eingesetzt werden.

Wer kann teilnehmen?

  • 18-35 Jahre
  • keine neurologischen oder psychiatrischen (Vor-)Erkrankungen
  • Keine Substanzabhängigkeit oder dauerhafte Einnahme psychoaktiver Medikamente
  • Muttersprache Deutsch
  • Keine Beeinträchtigung des Hörens
  • Rechtshänder*innen

Wie läuft die Studie ab?

  • 2 Termine von je ca. 2h Dauer
    • Ausfüllen von Fragebögen
    • Screening (inkl. Tests zu Händigkeit und Hörvermögen)
    • Ableitung eines EEGs während Aufgaben am PC bearbeitet werden
    • tDCS-Stimulation in einem der Termine

Ihre Aufwandsentschädigung

Für Ihre Teilnahme erhalten Sie eine Aufwandsentschädigung von 30,-€ oder Versuchspersonenstunden (für Studierende der Psychologie).

Adresse

Modulation von Wahrnehmungs- und Aufmerksamkeitskonflikten durch tDCS (Dichotic_Listening) Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie Schubertstr. 42 01307 Dresden

Kontakt

Claudia Seifert Telefon: 03514587168 Fax: 0351 458 5754 E-Mail Homepage

Kurzinformation

männlich weiblich

Seelische Gesundheit

Rechtshänder Deutsch als Muttersprache

neurologische oder psychiatrische Erkrankungen Dread-Locks/Rasta-Zöpfe (wegen der EEG-Kappe) Linkshänder Einnahme von Psychopharmaka schwangere oder stillende Patienten

18 35

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