Gynäkologie

Auf dieser Seite finden Sie einen Überblick zu unseren aktuellen klinischen Studien

Die Dresdner Hochschulmedizin ist führend in der Therapie komplexer, besonders schwerer oder seltener Erkrankungen. Durch die enge Verzahnung von Forschung, Lehre und Krankenversorgung können innovative Therapiemethoden und neueste Erkenntnisse aus der Forschung schnell und auf direktem Weg in die Behandlung unserer Patienten eingebracht werden.

Um neue Behandlungsformen, Therapien oder Medikamente auf ihre Wirksamkeit und Verträglichkeit zu prüfen, sind klinische Studien erforderlich. Die Dresdner Hochschulmedizin führt zahlreiche solcher klinischen Studien durch. Durch die Teilnahme an klinischen Studien erhalten Patienten die Möglichkeit, sich auf freiwilliger Basis sehr frühzeitig und unter strengen Kontrollbedingungen neuen Therapiemethoden, Arzneimittelanwendungen oder anderen medizinischen Interventionen zu unterziehen.

AGO-OP.6 / ECLAT

Pelvine und paraaortale Lymphadenektomie bei Patientinnen mit Endometriumkarzinom Stadium I oder II mit hohem Rezidivrisiko

OrEO / AGO-Ovar 2.31

Eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte, multizentrische Studie der Phase IIIb zur erneuten Erhaltungstherapie mit Olaparib bei Patientinnen mit epithelialem Ovarialkarzinom, die mit einem PARPi vorbehandelt wurden und auf eine wiederholte platinhaltige Chemotherapie ansprechen (OReO)

INSEMA

Vergleich der axillären Sentinel-Lymphknotenbiopsie versus keiner Axilla-Operation bei Patientinnen mit invasiven Mammakarzinom (Stadium I und II) und brusterhaltender Therapie: Eine prospektiv-randomisierte, operative Studie

GeparX

Untersuchung von Denosumab als Ergänzung zur neoadjuvanten Chemotherapie bei primärem RANK / L-positivem oder RANK / L-negativem Brustkrebs und zwei verschiedenen Nab-Paclitaxel-Zeitplänen in einem 2x2-faktoriellen Design

IMAGYN050 / AGO-Ovar 22

MULTIZENTRISCHE RANDOMISIERTE STUDIE DER PHASE III ZU ATEZOLUZIMAB IM VERGLEICH MIT PLACEBO, ANGEWENDET IN KOMBINATION MIT PACLITAXEL, CARBOPLATIN UND BEVACIZUMAB BEI PATIENTINNEN MIT NEU DIAGNOSTIZIERTEM KARZINOM DER OVARIEN ODER DER TUBEN ODER MIT PRIMÄREM PERITONEALKARZINOM, JEWEILS IM STADIUM III ODER IV

AGO-OP.7 / TRUST

Eine prospektive randomisierte multizentrische Studie zur primären versus sekundären radikalen Operation bei fortgeschrittenem Ovarialkarzinom

COMPASS

Vergleich der Lebensqualität (QoL) zwischen Trabectedin / PLD und einer Standardtherapie auf Platinbasis bei Patienten mit Platinsensitivem rezidivierendem Ovarialkarzinom, Eileiter und Peritonealkarzinom

C-Patrol (NIS)

Einarmige, prospektive Nicht-interventionelle Studie zur Erfassung von klinischen Therapiedaten und Lebensqualitätsdaten von Patientinnen mit platinsensitivem, BRCA-mutierten Ovarialkarzinomrezidiv unter Olaparibtherapie

AGO-Ovar 2.29

Atezolizumab in Kombination mit Bevacizumab und Chemotherapie versus Bevacizumab und Chemotherapie in rezidivierendem Ovarialkarzinom – eine randomisierte Phase III Studie

ENGOT-EN1 / FANDANGO

In dieser prospektiven, multizentrischen, doppelblinden, placebokontrollierten, randomisierten Phase-2-Studie wird die Kombinationschemotherapie mit Nintedanib bei Patienten mit einem fortgeschrittenen fortgeschrittenen Stadium (3C2 und 4) oder mit einem ersten Rückfall von Endometriumkarzinom bewertet.

KeyNote-775

Lenvatinib in Kombination mit Pembrolizumab im Vergleich zur Behandlung der Wahl des Arztes bei Teilnehmern mit fortgeschrittenem Endometriumkarzinom

KeyNote-826

Wirksamkeits- und Sicherheitsstudie zur Erstlinientherapie mit Pembrolizumab (MK-3475) plus Chemotherapie versus Placebo plus Chemotherapie bei Frauen mit persistierendem, rezidivierendem oder metastasiertem Gebärmutterhalskrebs

Olympia

Randomisierte, doppelblinde, Placebo-kontrollierte, multizentrische Parallelgruppenstudie der Phase III zum Beurteilen der Wirksamkeit und Unbedenklichkeit von Olaparib im Vergleich mit einem Placebo zur adjuvanten Behandlung von Patientinnen mit BRCA1/2-Keimbahn-mutationen und primärem HER2-negativem Hochrisiko-Brustkrebs, die eine definitive lokale Behandlung und neoadjuvante bzw. adjuvante Chemotherapie abgeschlossen haben.